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Wir, die Dompteusen
Zu Viert kamen wir im
Frühjahr 2007 zum ersten Mal zusammen und begannen zu proben.
Wieso der
Name: Les Dompteuses des Saxos?
Auf unserem ersten
Probenwochenende im schönen Brandenburg brainstormten wir am Lagerfeuer und
es kamen einige nette Ideen dabei heraus. Aber wir entschieden uns dann doch
gegen „Die Berliner Nebelkrähen“ oder „Mückenabschiedsbrief“.
Wir erkannten, dass unsere
Saxophone eigentlich Klappentiere sind:
1 . die uns voll und
ganz dabei fordern, sie artgerecht zu halten;
2.
die wir mit
liebevoller Hand zähmen, wenn sie sich daneben benehmen;
3.
die wir durch
stetiges Üben bei Laune halten und ihnen wundervolle Töne entlocken.
4.
die auch im
Zusammenspiel lernen müssen, sich zu beherrschen und miteinander zu
harmonieren.
Saxophone in der Zirkusarena: von sanft und beherrscht
bis wild und ungestüm... warum nicht?
Unsere
Probenarbeit/Dressurarbeit darf gerne durch Auftrittsanfragen unterbrochen
werden.
Unsere Klappentiere treten nicht nur in Manegen auf, sondern auch gerne bei
Vernissagen, Hochzeiten und anderen feierlichen Anlässen. |