Foto: Anatol Schirmer
Foto: Anatol Schirmer

Alles begann im Frühjahr 2007...

 

 

Astrid Graf/Sopran- und Altsaxophon, Imogen Schäfer/Altsaxophon, Nicola Biskup-Breitenfeld/Tenorsaxophon und Bettina Rienth/Baritonsaxophon trafen im Frühjahr sich zur ersten gemeinsamen Probe.

 

Ein Name für unser neues Ensemble war dringend erforderlich.

 

Also brainstormten wir auf unserem ersten Probenwochenende im schönen Brandenburg am Lagerfeuer. Doch konnten wir uns weder mit den „Die Berliner Nebelkrähen“ noch mit dem „Mückenabschiedsbrief“ identifizieren.

 

Guter Rat war teuer!

 

Wir erkannten, dass unsere Saxophone eigentlich Klappentiere sind:

 

1 . die uns voll und ganz dabei fordern, sie artgerecht zu halten;

2. die wir mit liebevoller Hand zähmen, wenn sie sich daneben benehmen;

3. die wir durch stetiges Üben bei Laune halten und ihnen wundervolle Töne entlocken;

4. die auch im Zusammenspiel lernen müssen, sich zu beherrschen und miteinander zu   

      harmonieren.

Et voilà!  "Les Dompteuses des Saxos"!

 

Saxophone in der Zirkusarena: von sanft und beherrscht bis wild und ungestüm... warum nicht?

 

Foto: Kerstin Polte
Foto: Kerstin Polte

Fünf Jahre spielten wir uns in dieser Formation durch diverse Manegen bis uns unsere liebgewonnene Baritonsaxdompteuse Bettina Rienth verließ.

Was nun?

Schnell fand sich eine Lösung: Tenorsaxdompteuse Nicola Biskup-Breitenfeld suchte eine neue musikalische Herausforderung: Das Baritonsax!

Und wir fanden eine neue Dompteuse am Tenorsax:   

Astrid-Josta Schmidt!

 

In dieser Besetzung sind wir seit Anfang 2013 unterwegs und lassen kein Kunststück aus!

 

Unsere Probenarbeit/Dressurarbeit darf gerne durch Auftrittsanfragen unterbrochen werden.

Unsere Klappentiere treten nicht nur in Manegen auf, sondern auch gerne bei Vernissagen, Hochzeiten und anderen feierlichen Anlässen.

 

 

 

 

 


aktualisiert 20.06.16